Klima und Moral

Gedanken zur Klimaentwicklung auf der Erde und der Energiegewinnung der Zukunft.

Ein Teil des Verses 26 aus dem ersten Kapitel des ersten Buches der Bibel (Genesis) lautet in der Einheitsübersetzung: "Sie [die Menschen] sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land."

Wurde dieser Satz seit dem Beginn der Industrialisierung:

  • missbraucht,
  • missverstanden,
  • missverstanden und missbraucht?

Ist dieser Satz mit schuld an dem, was die Menschheit dem Planeten Erde, den Tieren und Menschen zugefügt hat und zufügt?

Wie lange ist dieser Satz noch Teil des moralischen Freibriefes für unser Handeln?

Die ersten drei Teile dieser Arbeit haben das Klimageschehen der Erde, die in der Erdgeschichte ohne Zutun des Menschen eingetretenen Klimaänderungen und die mit großer Wahrscheinlichkeit überwiegend von den Industrienationen ausgelösten Ursachen für die Klimaänderungen in unserer Zeit sowie deren mögliche Folgen zum Thema. Weiters werden bereits in Gang befindliche politische, technische und moralisch-ethische Maßnahmen, die das Ziel verfolgen, den vom Menschen ausgelösten Teil des Klimawandels zu stabilisieren oder rückgängig zu machen, angesprochen.

Im vierten Teil gebe ich einen Überblick über Maßnahmen zur Einsparung von Primärenergie, zu der wir alle aufgerufen sind.

Der fünfte Teil der Arbeit beleuchtet die moralische Komponente unserer Verantwortung gegenüber der Schöpfung und gegenüber den Menschen, die nach uns leben werden.

In den Schlussbemerkungen versuche ich zusammenzufassen und mit eigenen Gedanken abzurunden.

Die Diplomarbeit "Klima und Moral" wurde von Herrn Dipl.-Ing. Franz Kaindl verfasst.

Die gesamte Arbeit können Sie als PDF-File downloaden:

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